Zwei besondere Highlights des mu:v-Camps waren die Auftritte der beiden Ensembles "das blech" und "MundArt", bei deren Mitgliedern einige Camp-Teilnehmer auch einen Kurs oder Workshop besuchten.
das blech – 31. Juli, 20 Uhr, Streuobstwiese Schloss Weikersheim
„Alles Blech!“, hieß es am Sonntag. Gegründet von Stephan Stadtfeld, der zwei Jahre lang Mitglied in der Orchester- akademie der Berliner Philharmoniker war und nun Mitglied des Konzerthaus Orchesters Berlin ist, spielten die sieben Musiker ein Programm aus Jazz, Klassik und Pop. Machten sich Stephan und seine Berliner Kollegen noch vor kurzem auf youtube einen Spaß als Vuvuzela Virtuosen, so gaben sie unterm Weikersheimer Sternenhimmel u.a. ein romantisches „Der Mond ist aufgegangen“ zum Besten. Erlaubt war, was gefällt. Das Konzert fand auf der Streuobstwiese hinter dem Weikersheimer Schloss statt. Dazu machten es sich die Konzertbesucher auf Picknickdecken oder Campinghockern gemütlich.
>>> Konzertkritik von Sophie Wasserscheid (Teilnehmerin Musikjournalismus-Kurs)
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MundArt, 1. August, 19 Uhr, Schlosshof Weikersheim
Am Sonntag kamen die Fans des a capella-Gesangs auf ihre Kosten. Die fünf Vokalisten des international ausgezeichneten Vokalensembles „MundArt“ ließen nichts aus: Jazz, Artrock, DeutschPop und HipHop hatten sie im Programm. Und auch in ihren Moderationen waren die Stimmakrobaten nicht auf den Mund gefallen. So erlebte das Konzertpublikum einen launigen Sommerabend. Bestens eingestimmt durch „MundArt“ bot das Weikersheimer Open-Air-Kino mit den „Blues Brothers“ anschließend den passenden Film zum Mitsingen und grooven.
>>> Konzertkritik von Mechthild Schlumberger (Teilnehmerin Musikjournalismus-Kurs)
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